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Es ist warm, aber sehr schattig und durch das Tal weht ein kühler Wind.
Neben uns murmelt leise der Spielbergbach und so machen wir viele Pausen
und Päuschen, bis wir beim privaten Spielberghaus eintreffen.
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Die Landschaft ist lieblich, grün, hügelig, wir sehen hinüber zum
Schattberg und dahinter die Gipfelkette des „Pinzgauer Spaziergangs“,
nur überragt von den schneebedeckten Hohen Tauern.
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Beim Spielberghaus gibt es einen großen Gastgarten und einen sehr
schönen Spielplatz und ein Hasen- und Meerschweinchengehege.
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Leider sind auch vier Hunde da, die aber bald vom Wirt zu Tal gebracht
werden.
Zur Hütte kann man auch mit dem Auto anfahren, Hauptsaison ist aber der
Winter mit Skifahren und Rodelbahn.
Das merken wir auch, denn wir sind die einzigen Gäste!!!
Wir brotzeiten, es ist zwar sonnig, aber windig.
Gegen Abend bekommen wir ein schönes 2-Bett-Zimmer mit Balkon.
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Auch nachts werden wir mit der Wirtin alleine sein, es ist fast schon ein wenig gespenstisch.
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Am Abend gibt’s Spaghetti und Salat und Wein.
Weil es noch ein wenig früh zum Schlafengehen ist, machen wir noch einen
Abendspaziergang hinüber zur Burgeralm, Ausgangspunkt für die Tour auf´s
Spielberghorn. Wir gehen noch kurz in die Gaststube, ich trinke einen
„Enzian“ und dann geht’s wieder „heim“.
Stefan schläft sofort ein, er ist selig im großen Bett.
In der Nacht zieht eine Regenfront über uns und in der Früh ist es neblig.
| Zum nächsten Tag |
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Letztes Update: 19. Juli 2002 - Adresse dieser Seite: http://www.sigisart.de © 2002 by kdg